Die Zukunft selbst in die Hand nehmen.
Unser Arbeitsleben muss nicht als Aufstocker oder als Empfänger von Transfer-Leistungen enden.
Das Ende eines Arbeitsverhältnisses ist gleichzeitig die Chance für einen Neustart.
Besonders älteren Arbeitnehmern passiert es immer häufiger. Deren Stellen im Betrieb werden durch Teilzeit-Kräfte ersetzt. In einer Gesellschaft, die sich für demografie-fit hält, ist dies unglaublich: Firmen verzichten auf Mitarbeiter mit wertvollen Berufserfahrungen.
Wie reagiert der Betroffene?
Die Folgen sind meist ähnlich. Betroffene streichen ihre Ausgaben zusammen, so lange es geht. Sie nehmen eine oder mehrere Teilzeit-Stellen an. Sie machen Gelegenheitsjobs, um sich über Wasser zu halten. Oder sie resümieren ihr Berufsleben und gründen ein eigenes Unternehmen.
Zukunftsängste durch Konzentration auf eigene Stärken minimieren.
Natürlich erfordert es sehr viel Mut, sich auf eigene Füsse zu stellen. Doch als Einzel-Unternehmer oder mit einem kleinen Team haben Unternehmensgründer echte Chancen. Und zwar dort, wo große Unternehmen zu schwerfällig sind. Oder wo sie zu lange brauchen, um sich auf Veränderungen am Markt einzustellen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Im Wettstreit um Arbeitskräfte in Mittelhessen die Nase vorn haben.

Regionalforum “Mittelhessen auf dem Weg” sucht Wege aus der Demografie-Falle. (Foto: Verein Mittelhessen e.V.)
(Gießen/Mittelhessen) – Auch die mittelhessischen Unternehmen sind auf einem guten Weg, sich Demografie-fit zu machen. Acht hochrangige Unternehmens-Vertreter zeigten, mit welchen Mitteln sie dem demografischen Wandel den Kampf ansagen.
Auf Einladung des mittelhessischen Regional-Managements waren zahlreiche Interessierte aus Industrie und Handwerk in die Aula der Justus-Liebig-Universität nach Gießen gekommen. Sie machten sich selbst ein Bild von den guten Beispielen anderer und wollten diese exzellente Austauschplattform nutzen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Mit frischen Kräutern gesund in den Mai starten.
Auch wenn die Sonne sich versteckte, fanden zahlreiche Besucher auf den 7. Kräutererlebnistag in Kloster Altenberg. Per Fahrrad, zu Fuß und mit Auto reisten sie aus dem Umland auf den Michelsberg in Solms-Oberbiel an.
Corinna Bonnekamp (Kulturconsult eK Wettenberg): “Kräuter erleben eine Renaissance. Genügten sie bisher in der Küche noch als Trockensubstanz, verarbeitet man sie heute in frischer Form. Sei es bei Speisen, als Tee, zur Gesundheitsförderung oder als Duftmittel – und sie stehen wieder in heimischen Gärten. Gegen so manche Krankheit ist ein Kraut gewachsen, daher haben Tee, Salbe oder Badezusatz aus Kräutern Hochkonjunktur. Mehrere Marktstände, Vorträge, Führungen, Aktionen bilden den Kräuter-Erlebnistag auf dem Kloster Altenberg.”
Ein Tag der Arbeit, einmal anders.

