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Unverzichtbar für Insider: “Basiszahlen der Telekommunikation”

Stuttgart (ots) 26.05.2008  145,2 Milliarden Euro Marktvolumen erwartet der Branchen-Report “Basiszahlen der Telekommunikation” für 2008. Das ist eine Steigerung gegenüber 2007 um 1,6 Prozent.

Aber der seit 2006 zu beobachtende Trend des Umsatzrückganges im Segment “Telekommunikation” (TK-Dienste sowie Hersteller von Endgeräten) setzt sich auch in diesem Jahr fort: Für 2008 soll er lt. Schätzungen bei 66,4 Milliarden Euro und damit 1,5 Prozent niedriger als 2007 liegen; erst für 2009 wird mit einer Trendwende gerechnet.

Diese zentralen Aussagen des bekannten Nachschlagewerkes, das seit 1999 herausgegeben wird und inzwischen zum Standard für Medienspezialisten gehört, belegen die von vielen Branchenkundigen schon seit langem geäußerte Meinung, dass auch auf diesem Markt der Innovationen nicht alles Gold ist, was glänzt. Die ungeheure Dynamik, die die fortschreitende Digitalisierung und Konvergenz mit sich bringen, und die heute frisch beim Endverbraucher angebotene Produkte schon morgen als überholt erscheinen läßt, hat eben nicht nur Sonnenseiten für Anbieter und insbesondere Geräteproduzenten… Informationstechnologien, Unterhaltungselektronik, Telekommunikation unterliegen einem immer rascher werdenden Wandel.

Andererseits ergeben sich aus der zunehmenden Verknüpfung der Netze sowie Kompatibilität der einzelnen Geräte auch positive Marktchancen: Die Möglichkeiten, Nachrichten und Informationen über eine Vielzahl von Kommunikationswegen “an den Mann bzw. die Frau zu bringen”, stellen den Anbietern ein riesiges Feld für innovative Ideen und ihre Realisation zur Verfügung.

Für alle, die sich hier verantwortlich betätigen, und die saubere Informationen aus erster Hand benötigen, stellt der soeben erschienene neue Band des Branchen-Reports “Basiszahlen der Telekommunikation” die Quelle erster Güte dar.

Verlag “connect”, Stuttgart, “Basiszahlen der Telekommunikation”, 160 Seiten, Euro 250.– Bestellung über: Dennis Schediwy, Anzeigenverkaufsleitung “connect”, Telefax: 0711 - 182 1794 oder per E-Mail: dschediwy@motorpresse.de.

Die Macht an der Spitze

Münster (ots) 19.05.2008  Sie können motivieren, aber sie können auch frustrieren und unter Umständen dem Unternehmensklima dauerhaft schaden: Die Manager und ihre Macht sind Gegenstand eines Forschungsprojektes der Universität Münster.

Für viele, die Tag für Tag im Arbeitsleben stehen, ist es “ein alter Hut”: Die Chefin/der Chef kann einem den Tag schon am frühen Morgen so richtig verderben - oder aber, ihre/seine Freundlichkeit und der gesamte Führungsstil erweisen sich als wichtige Motivation zu intensivem, zuverlässigem Arbeitseinsatz. Insbesondere ethisch fragwürdiges Verhalten von Vorgesetzten wirkt sich offenbar negativ auf das Arbeitsklima und die Leistungsbereitschaft der MitarbeiterInnen aus.

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Die einstudierte Freundlichkeit: Gefährliches Lächeln

Baierbrunn (ots) 13.05.2008  Man glaubt es kaum: Lächeln soll schädlich sein! Das zumindest ist eine Nachricht der “Apotheken Umschau”.

Aber natürlich geht’s dabei nicht um das freundliche Miteinander im Alltag, das uns allen so oft schwierige Situationen ein wenig erleichtern kann. Nicht umsonst heißt es ja: “Beim Lächeln geht die Sonne auf…” Gemeint ist das berufsmäßige, quasi verordnete Lächeln, das beispielsweise beim Einkauf und im Flugzeug den Kunden in gute Stimmung versetzen soll. So schreibt die “Apotheken Umschau” in ihrer neuen Ausgabe, dass “Lächeln richtig Stress bedeuten und zu Depression, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Problemen führen” kann.

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Interessant: medienforum.nrw - Zeitungen immer noch “in” ?

Berlin (ots), 07.05.08  In Köln findet am 10.06.08 das medienforum.nrw statt. Organisatoren sind der BDZV (Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger) sowie der ZVNRW (Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen).

Es ist eine Verunsicherung am deutschen Medienmarkt zu spüren: Wie sieht die Zukunft der Print-Medien im Tagesgeschäft (und nicht nur in diesem) aus? Tatsache ist, dass seit Jahren Marktanteile an die elektronischen Medien abgegeben werden müssen - und zwar in steigendem Maße und “querbeet”. Die Gründe sind naheliegend: insbesondere durch die höhere Aktualität, die direktere Texterstellung ohne zwischengeschaltete Druckebene und die stetig sich vergrößernde Zahl der Internetnutzer gewinnen die online-Veröffentlichungen durchgängig an Attraktivität.

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Endlich: Der Energieausweis kommt!

Berlin (ots) 25.04.08  Von führenden Energie- und Umweltspezialisten wurde er schon seit langem gefordert, jetzt wird er wahr: Der Energie-Pass für Wohngebäude.

Zum 1. Juli 2008 soll er nun endgültig zur Pflicht werden: Der Energie-Ausweis für Wohngebäude. Zwar betrifft dies erstmal lediglich Gebäude, die vor 1965 errichtet wurden, aber schon ab 1. Januar 2009 wird es auch ein solches Dokument für Wohnhäuser geben, die jüngeren Baudatums sind. Jeder, der sich für Kauf oder Miete eines Gebäudes interessiert, kann dann die Vorlage eines Energiepasses verlangen und sich auf diese Weise einen Eindruck über die Energiebilanz des Gebäudes verschaffen.

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Lügen haben kurze Beine?

Baierbrunn (ots) 18.04.08 Wer im Beruf Karriere machen will, muss lügen können (?)

Mehr als 60 von hundert Deutschen glauben lt. einer im Auftrag der “Apotheken-Rundschau” durchgeführten Umfrage der GFK Marktforschung, Nürnberg, dass Ehrlichkeit eher den beruflichen Aufstieg bremst. Nahezu 50 Prozent der bei dieser repräsentativen Umfrage interviewten Personen sind davon überzeugt, dass offenes und ehrliches Verhalten nur allzu gerne im Sinne von Naivität oder sogar Dummheit verstanden würde. Und fast 40 Prozent halten gelegentliches Lügen für notwendig, wenn man auf der Karriereleiter klettern will; erstaunliche 7,7 Prozent haben sogar keine Schwierigkeiten damit, auch mal unzutreffende Gerüchte in die Welt zu setzen, sofern sich daraus ein Vorteil für sie ergibt. Na dann…

(Quelle: Apotheken-Umschau)

Bei Rechnungsbearbeitung könnten Milliarden gespart werden

Hildesheim (ots) 02.04.2008  Deutsche Unternehmen könnten durch die Umstellung bisher in Briefform verschickter Rechnungen auf elektronische Rechnungsverarbeitung und Verlagerung der aufwändigen Bearbeitungsschritte auf externe Dienstleister bis zu 90 Prozent der bisherigen Kosten vermeiden. Das zumindest behaupten Wirtschaftsinformatiker der Universität Hannover in einer aktuellen Untersuchung. Die Kostenersparnis wird von ihnen dabei auf rund 54 Milliarden Euro jährlich beziffert.

Weiteres Ergebnis der zur Zeit noch laufenden Untersuchungen: Noch 90 Prozent der Rechnungen werden in Papierform erstellt, nur 9 Prozent mittels EDI und ein Prozent per Fax oder E-Mail. Befragt wurden 50 Verantwortliche aus Produktions- und Handelsunternehmen. Und: 34 Prozent der Befragten gaben als Gründe für das bisherige Beibehalten der konventionellen Rechnungserstellung mangelndes Interesse an, 23 Prozent meinten, es bestünde derzeit noch kein Bedarf.

Die Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass mangelnde Kenntnis auf seiten der potenziellen Nutzer der elektronischen Rechnungserstellung unter anderem mit den Befürchtungen zusammenhänge, mit den komplexen Steuer- und Signaturgesetzen in Deutschland in Konflikt zu geraten. Die Bedingungen und Möglichkeiten des E-Invoicings seien vielen gar nicht oder nur unzureichend bekannt. Insofern eröffnet sich hier ein enormes Betätigungsfeld für externe Dienstleister, die kompetent und aktuell diese Aufgaben übernehmen und Rechtssicherheit für ihre Kunden gewährleisten können.

Neu: “Aktionsforum mHealth” - Gesundheitsdienste + Mobilfunk

München (ots), 02.04.2008  Mit dem Ziel einer möglichst zügigen Umsetzung eines integrierten, praxisreifen Systems von Health-Monitoring-Aktivitäten und mobilen Endgeräten hat Inprimo, vom BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) gefördertes Verbundprojekt, jetzt ein sog. “Aktionsforum mHealth” initiiert. An diesem Forum können sich neben Forschungsinstituten und Leistungserbringern sowie Kostenträgern im Gesundheitswesen auch Unternehmen und Dienstleister beteiligen. Durch dieses breite Spektrum an kompetenten Partnern wird eine raschere Evaluation und Realisation der zur Zeit existierenden Projekte angestrebt, um das große Potenzial von mobile Health zu nutzen.

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BKA: Arzneimittel-Kriminalität wächst rapide

Berlin (ots) 30.03.08  Laut dem vor zwei Tagen veröffentlichten Jahresbericht 2007 des Bundeskriminalamtes (BKA) ist ein deutlicher Anstieg der organisierten Arzneimittel-Kriminalität zu beobachten. Insbesondere der illegale Versandhandel übers Internet nimmt kontinuierlich zu und führt, so das BKA, zu steigender Gefahr “von schweren gesundheitlichen Schäden bis hin zum Tod.” Das Internet ermögliche den direkten Zugang für die organisierte Kriminalität zum Handel mit Medikamenten, äußert der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Heinz-Günter Wolf, der eine rasche Lösung für dieses dramatisch ausufernde Problem anmahnt.

Auch nach Meinung des BKA besteht dringender Handlungsbedarf, zumal es sich um kriminelle Strukturen internationaler Dimension handelt und die enormen Gewinnmargen dabei ein völlig unkontrollierbar werdendes Wachstum befürchten lassen. Die Folgen für den Verbraucher können so zu einem unüberschaubaren Risiko werden, dem der Abnehmer ungeschützt ausgeliefert ist. Dass es sich hierbei nicht um ein “herbeigeredetes” Problem handelt, zeigt die Tatsache, dass auch die EU-Kommission und die WHO (Weltgesundheitsorganisation) vor den Gefahren des illegalen Versandhandels mit Arzneimitteln warnen.

Arzneimittelausgaben gestiegen ?

Berlin (ots) 28.03.08  Um 9,4% sind die Ausgaben der deutschen Krankenkassen für Medikamente im Februar 2008 gestiegen, womit sich der bekannte Trend auf dem Arzneimittelmarkt einmal mehr bestätigte. Und bei den Ausgaben für Impfstoffe (auf Grund der politisch angestrebten Mehrabgabe) ist ein Anstieg um 138 Prozent gegenüber dem Vormonat  zu verzeichnen. Diese Zahlen veröffentlichte die ABDA (Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände) in diesen Tagen.

Hauptgrund für diese Tatsache sei die gestiegene Zahl von ärztlichen Verordnungen, heißt es: fast 8 Prozent mehr Rezepte als im Februar 2007 legten die Patienten in den Apotheken vor, 39 Millionen gegenüber 36 Millionen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Wobei die absolute Zahl der Verordnungen natürlich nichts über den Wert des jeweiligen einzelnen Rezeptes aussagt.

Und doch: Die realen Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherungen für Arzneimittel liegen niedriger als die ermittelten Zahlen. Denn die durch Rabattverträge zwischen Herstellern und Krankenkassen  bewirkten Einsparungen sind in diesen Angaben nicht enthalten. Leider wird deren Volumen nämlich nicht veröffentlicht.                       

Was schreiben die Zeitungen heute?
  • Pressespiegel 16. Mai 2012
    16. Mai 2012 | 08:19

    DJ PRESSESPIEGEL/Unternehmen
    DEUTSCHE TELEKOM - T-Systems, die IT-Tochter der Deutschen Telekom richtet sich neu aus und will endlich profitabler werden. “Unser Ziel bleibt es, die operative Marge auf das Niveau der Wettbewerber zu bringen”, sagte Reinhard Clemens, Chef von T-Systems. Das Unternehmen will sich dabei auf Produkte von der Stange konzentrieren. (Handelsblatt S. 22)
    SIEMENS - Der [...]

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Kongress-Ankündigung
das Kongress-Pogramm zum Herunterladen
Wohnung gesucht
Politik
  • Profitieren auch Hessens Bürger vom kommunalen Schutzschirmgesetz?
    14. April 2012 | 12:19

    Hessischer Städtetag setzt auf realistische Pfade zum Schuldenabbau. „Es ist eine richtige und gute Maßnahme der Landesregierung, hoch verschuldeten hessischen Kommunen mit über drei Milliarden Euro bei ihrer Entschuldung zu helfen.“ Dies sagt Wolfram Dette, Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar und ausgewiesener Finanzfachmann in den Reihen des Hessischen Städtetages. „Der Entschuldungsfonds des Landes wird aber nur [...]

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  • Heuchelheimer CDU kämpft gegen Politik-Müdigkeit der Bevölkerung.
    24. Februar 2012 | 00:37

    Unser politische Kommentar Am Veilchen-Dienstag bauten die Christ-Demokraten zum traditionellen Fasnachtszug einen Stand in der Gießener Strasse auf. Dort betrieben sie ganz ungeniert Bandenwerbung. Keine andere Partei stellte ihre Macht derart im Strassen-Karneval zur Schau. Ist es nicht sonst der Aschermittwoch, wo die Parteien übereinander herfallen? Und wo sie kein gutes Haar an den anderen demokratischen Kräften [...]

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  • Stadt Hungen will Bürger in den Leitbild-Prozess einbinden.
    20. Januar 2012 | 20:31

    Wie bereits in der Presse berichtet, werden im ersten Halbjahr mit einzelnen Kommunen mehrere Pilotprojekte zur Online-Bürgerbeteiligung im Landkreis Gießen stattfinden. Auch die Stadt Hungen nimmt  mit dem „Arbeitskreis Leitbild“ des Stadtmarketing Hungen e.V. an einem dieser Projekte teil. Kürzlich hat sich die Firma eOpinio GmbH, ein junges innovative Meinungsforschungs-Unternehmen aus Gießen mit Spezialisierung auf dem [...]

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  • Erhoffter neuer Politikstil bei der Koalition nicht erkennbar.
    27. Dezember 2011 | 01:49

    Heuchelheimer Grüne schauen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Heuchelheimer Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen das ereignisreiche Jahr analysiert und die kommunal-politischen  Schwerpunkte für 2012 andiskutiert. Dabei stand für den mit Sabine Müller-Kübler, Hanni Bepler-Klein, Kuno Konopka und Stephan Henrich besetzten Vorstand eindeutig die Kommunalwahl im Vordergrund. Der deutliche Zugewinn bei [...]

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Gesellschaft
  • Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen.
    23. Januar 2012 | 16:03

    Land Hessen will Mädchenarbeit ausbauen. Wiesbaden (23. Januar 2012) - Die Landesregierung will die Mädchenarbeit weiter ausbauen. 2012 wird es zum ersten Mal einen Internationalen Mädchentag geben. „Die Weichen für Gleichberechtigung in Familie, Beruf und Gesellschaft muss man so früh wie möglich stellen. Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen. Eine engagierte Mädchenarbeit kann [...]

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  • Die Kunst, Mensch zu sein
    2. September 2011 | 22:30

    Meditation Trance Buddhismus Sufis Wer kennt das nicht, dass ein längerer Spaziergang den Kopf frei macht und Gedanken und Geist äußerst produktiv werden. Goethe hat es so gemacht …. und jeder andere Mensch könnte es auch. Meist fehlt die Muße, der Raum in unserer hektischen Welt, um das umzusetzen. Mit der nötigen, leicht erlernbaren Technik, ist [...]

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  • Junge Menschen haben unterschiedliche Motive und Erwartungen
    18. August 2011 | 10:10

    Freiwilliges Engagement von Jugendlichen Ob und wofür sich Jugendliche freiwillig engagieren, hängt stark von Bildung, Herkunft und Geschlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

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