Autorenarchiv
Neo Rauch und Rosa Loy: Suggestive Traumkunst

Neo Rauch. Revo, 2010
„Hinter den Gärten“ nennen Gartenbauingenieurin Rosa Loy und Professor Neo Rauch ihre erste gemeinsame Ausstellung in der Sammlung Essl, Klosterneuburg bei Wien. Damit eröffnet sich dem Betrachter nun beides: Sowohl die Künstler als eigenständige Persönlichkeiten kennenzulernen als auch das Verbindende und Gemeinsame zu entdecken. Diesen Beitrag weiterlesen »
„Macht das SINN … ?
Frankfurter Treffen stimmt Neue Wege in Hessen ab, um Langzeitarbeitslosen zu helfen

Kritische Aufmerksamkeit allerorten
Gut 100 Vertreter aus ganz Hessen, von Sozialministerium über Bildungsträgern wie dem einladenden Marburger Verein Arbeit und Bildung, Arbeitsverwaltungen, Gewerkschaften und Wissenschaft, trafen sich kürzlich in Frankfurt. Besprochen wurden neue Wege und Erkenntnisse, wie den langzeitarbeitslosen Mitbürgern noch wirksamer und nachhaltig geholfen werden kann. Ausgehend von den Ergebnissen des u.a. von Land, Landkreisen und Europäischem Sozialfonds geförderten Projektes SINN (Selbstorganisation, Integration, NeubeginN von Langzeitarbeitslosen) und seiner wissenschaftlichen Auswertung, ging es zugespitzt formuliert um die Fragen: „Wie soll mit immer weniger Mitteleinsatz die Qualifizierung von Langzeitarbeitslosen zu Fachkräften gelingen? Reicht es aus, Langzeitarbeitslose nur zu verwalten und die Integration quasi aufzugeben?“ Diesen Beitrag weiterlesen »
Berührungsängste vor Altenheimen abbauen
Marburg 54 der AWo führt Pflege- und Heim-Bewohner zusammen

Altenpflegeschülerin Sandra Pospisil massiert die Hände von Heim-Bewohnerin
Die Ostpreußin Maria Wrembel, geboren in Wormdit und 85 Jahre jung, kam über Bochum nach Marburg. Und wohnt jetzt im St. Elisabeth Heim. „Es ist eigentlich alles wie immer, ich habe jetzt nur einen anderen Wohnsitz“, sagt die lebenslustige Dame und geniest sichtlich die Handmassage durch eine Schülerin. Der Altenpflegekurs setzt sich mit vielen Ideen dafür ein, dass die Schwellenangst in der Bevölkerung sinkt, in ein Altenheim zu kommen…. Diesen Beitrag weiterlesen »
Pinguine sichern Maggi Tower
Hommage für scheinbar kleine Kunstwerke
Als Superform trotzen aneinander gekuschelte Pinguine härtesten arktischen Unbill, bilden eine Trutzburg des Lebens. Im Frankfurter Museum Moderne Kunst MMK stehen sie einzeln auf vielen, hölzernen Säulen, jederzeit bereit zum Super-Ich, zur MegaForm gegen alle Herausforderungen des Lebens. Wäre es nicht eine schöne Idee, sie um das eidgenössische Lebenselixier „Maggi“, dem unverzichtbaren Begleiter deutscher Alltagskultur, zu installieren? MegaForm verschmilzt mit MegaForm? Diesen Beitrag weiterlesen »
Viel Wille, viel Erfolg
Arbeitssuchend? …es gibt immer eine Lösung dank BPW

Leiterin Brigitte Knieß (re.) gibt den 4 „Arbeitgebern“ letzte Tipps, wie sie gleich gegenüber den „Bewerbern“ im Rollenspiel 'Arbeitgeber prüft Bewerber' auftreten könnten.
Nach einigen Monaten der Arbeitslosigkeit wird der berufliche Wiedereinstieg für Arbeitssuchende zusehends schwerer. Noch mehr gilt dies aber für Menschen mit einer Behinderung. Der Weg zum Ersten Arbeitsmarkt wird versperrt durch veraltete oder aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nutzbare Berufskenntnisse, wachsende Enttäuschung aufgrund von Absagen oder einer falschen Selbsteinschätzung. Genau hier setzt der Marburger Kurs Berufspraktische Weiterbildung (BPW) des Integrationsfachdienstes IFD an. Diesen Beitrag weiterlesen »
Liebet die Auszubildenden, denn sie sind eure Zukunft!

Tipps zum Ausbildungsjahr im Wandkalender
Wandkalender Ausbildungsjahr gibt Unternehmen Tipps
Jeder fünfte Auszubildende bricht im ersten Lehrjahr ab. Eine Studie fand heraus, dass fast 70 Prozent der befragten Azubis und Betriebe den Abbruch für vermeidbar hielten, wenn man rechtzeitig miteinander gesprochen hätte. Abbrüche können nur durch regionale Zusammenarbeit gelöst werden, wenn alle an der Ausbildung beteiligten Partner zusammenarbeiten: Betriebe, Auszubildende, Berufsschulen, Kammern oder bspw. Organisationen des Sozialen Sicherungssystems.
Das Marburger Projekt Starke Azubis – Starke Betriebe, SASB soll Abbrüche dauerhaft verringern. Feste Steuerungsgruppen, die Institution ‚Klärungsstelle Marburg‘, ambulante Klärungsstellen an Berufsschulen, Arbeitsgruppen wie „Frühwarnsystem für Ausbildungsabbrüche“ oder „Lernorte Kommunikation und Kooperation“ haben bis Mitte 2011 dafür gesorgt, dass in knapp 90 Prozent die Ausbildung fortgeführt wird.
Neulich wurde ein Ausbildungsjahr Wandkalender vorgestellt, der im Ausbildungsbetrieb hängen könnte und Unternehmern, Auszubildenden und Kollegen fast täglich freundliche Hinweise gibt …. wie ein entspanntes Miteinander umgesetzt werden kann:
„Berichtsheft schon ausgehändigt?“,
„ Haben Sie den Azubi schon gefragt, wie er sich fühlt?“
„Wie wird er von den Kollegen wahrgenommen?“ … oder:
„Loben Sie Ihren Azubi doch einfach mal so!“.
SASB berät und vermittelt noch bis November 2011 bei allen Konflikten und Problemen, die eine erfolgreiche Berufsausbildung behindern: Probleme im Betrieb, in der Schule oder im Privatbereich
Informationen zum Ausbildungsjahr Kalender direkt beim Xenos-Projekt: Uwe Zacharias, 06421-96 36 21
Alleinerziehende ohne Ausbildung werden gefördert

Viel erfahren und viel gelacht
„Betriebliche Ausbildung Alleinerziehender“ verhilft Müttern zum Beruf - von Viktor R. Szymczak
Qualifizierte Berufsausbildung ist eine wichtige Voraussetzung, um in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. Für Alleinerziehende ist die Ausbildungszeit aber besonders anstrengend, denn Kindeserziehung, beruflicher Alltag und Berufsschule müssen unter einen Hut gebracht werden. Kompetente Informationen und Hilfen gab es kürzlich für junge Mütter in der Grillhütte Bürgeln. Zum Sommerfest eingeladen hatte Bettina Niklaus, die das Landesprogramm „Betriebliche Ausbildung Alleinerziehender“ seit 1998 beim Marburger Verein Arbeit und Bildung leitet. Diesen Beitrag weiterlesen »
Burnout-Beraterinnen für Wohlfahrt-Vereine
Zukunftsbranche Sozialwirtschaft braucht Rückenwind
Die Sozialwirtschaft ist eine Zukunftsbranche, die durch die alternde Bevölkerung vor zwei Herausforderungen steht: steigende Nachfrage nach sozialen Diensten bei einer sinkender Zahl an Arbeitskräften. Bundesregierung und Wohlfahrtspflege beabsichtigen durch das 60 Mio. € Programm „Rückenwind- - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft“, dass die Beschäftigten länger im Beruf verbleiben. Das eben gestartete Marburger Teilprojekt möchte gesundheitserhaltende und leistungsfördernde Strukturen in Mitgliedsorganisationen des Wohlfahrtsverbandes „ Der Paritätische Hessen“ schaffen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Leben ohne Drogen - Arbeit ohne Drogen

LEBEN ist wertvoll OHNE mich geht nichts DROGEN sind nicht sexy ARBEIT gibt mir Zukunft
Zurück in die Zukunft durch Job In
Ehemalig Suchtmittelabhängige werden vom Projekt „Job In“ dabei unterstützt, wieder einen (Arbeits-) Platz im gesellschaftlichen Leben zu finden. Der aktuelle Kurs beim Marburger Bildungs- und Sozialträger Arbeit und Bildung e.V. hat sechs Teilnehmer aus Hessen im Alter von 30 bis 55 Jahren, mit Hauptschul- oder Realschul-Abschlüssen. Die gelernten Berufe reichen von Industriemechaniker, Fleischer, Maler und Lackierer bis hin zu Altenpfleger. Langjährige überzeugte Förderer dieser berufspraktischen Weiterbildung und beruflicher und sozialer Re-Integration mittels arbeitsmarkt-orientierter Projekte und Prozesse sind das KreisJobCenter Marburg Biedenkopf und der Europäische Sozialfonds.
„Job In hilft beispielsweise durch selbst ausgesuchte Praktika und gemeinsamen Projektwochen den Teilnehmern, ihren Weg ins zukünftige normale Leben zurückzufinden“, beleuchtet die langjährige Projektleiterin Diplompädagogin Ute Holzgrewe einige Facetten des ganzheitlichen Kurses. Für die Selbstfindung gäbe es ebenso Unterstützung wie für die arbeitmarkt-orientierten Module.
„Ich musste mich absolut klar entscheiden zwischen einem Leben mit Drogen und sicherlich keiner Arbeit oder einem Leben ohne Drogen und dafür mit einer Arbeit. Beides geht nicht“, Diesen Beitrag weiterlesen »
Klinik Cafeterien als kulinarische Reise?
Harald Butz … vom Bäcker zum 2 Sterne Koch
Aktivieren, stabilisieren, neue Wege suchen und gehen, das unterstützte der Integrationsfachdienst IFD stets bei Harald Butz und Sebastian Horn. Und nun ist es wieder einmal geschafft, beide Herren haben eine feste Anstellung in den Cafeterien des Uni-Klinikums. Seit 16 Jahren ist dort Rolf-Hermann Meinhardt Pächter, ein 2-Sterne Koch des „Chaîne de Gourmet“, der auch in Systemgastronomie ausbilden kann. Ein überzeugter Menschenfreund, der jedem eine Chance gib. Mit dem IFD arbeitet der 55jährige Großseelheimer schon seit langer Zeit erfolgreich zusammen. Von dort stießen auch seine beiden „Neuverpflichtungen“ zu den rund 25 Mitarbeitern. Der 54jährige Stadtallendorfer Harald Butz hatte vorher in einer Bäckerei gearbeitet. Nach deren Insolvenz konnte der IFD ihm eine neue Stelle in der freundlichen Cafeteria des Klinik Neubaus vermitteln, die ein deutlich italienisches Flair ausströmt*.
Ausgangsüberlegung beim Einsatz der Mitarbeiter, so das langjährige Mitglied des Verbands der Köche Deutschlands, sei die Frage: ‚Wo kann man den Koch entlasten?‘ ….. Dessert anrühren, Salat vorbereiten, aber auch Tische abräumen und Spülmaschinen bedienen beispielsweise.
„Ich habs hier richtig gut getroffen. Ich weiß, ich kann das. Und dort, wo ich was nicht kann, soll der Chef mir auf die Schulter klopfen“, sagt Küchenhilfe Harald Butz im Brustton der Überzeugung. Und außerdem könne er ja jederzeit bei Brigitte Knieß oder Jutta Alberti vom IFD anrufen.
„Menschen mit Behinderung wissen aus eigener Erfahrung, was Hilfe, was Freundlichkeit, was Aufmerksamkeit bedeutet. Sie leben diesen Service-Gedanken täglich gegenüber den Kunden und Kollegen“, umreißt Rolf-Hermann Meinhardt seine Beweggründe, gerne vom IFD betreute Menschen einzustellen. Außerdem habe jeder Mensch eine Chance verdient.
„Wenn Sie so möchten, tragen wir alle ein Wenig dazu bei, dass Besucher und Patienten sich hier ein Stück wohl fühlen. Und das hilft ja uns allen, Herr Butz bspw. hat eine Stelle, ich einen ‚knuffigen‘ Mitarbeiter und der IFD einen guten Vermittlungserfolg“, beschreibt der gebürtige Braunschweiger die win-win Situation. „Mir kann es nur gut gehen, wenn es den Menschen um mich herum gut geht!“ sei nicht nur die Lebensweisheit des verstorbenen, jüngeren Sohnes, sondern auch die seine. Deshalb habe er Koch-Clubs im Altenheim durchgeführt, um die Bewohner zu aktivieren und deshalb lade er auch den berühmten Punkrocker unter den TV- Sterneköchen, Stefan Marquard, in seine Cafeterien ein. „Ich möchte immer eine glückliche Familie um mich herum haben… auch bei der Arbeit. Und Familie, das sind auch meine Mitarbeiter.“ unterstreicht Meinhardt abschließend.
„Eigenverantwortung für die eigene Lebenssituation zu akzeptieren, das ist der Ausgangspunkt einer jeden Beratung des IFD. Das Leben mit den gegebenen Einschränkungen selbst in die Hand zu nehmen, ist nicht leicht“, beschreiben Knieß und Alberti. Beispiele wie die Klinik-Cafeteria ermutigen Menschen in gleicher Lage, das eigene Berufsleben aktiv zu gestalten. „Dabei helfen wir sehr gerne“, ermuntern sie die Leser dieser Zeilen.
Im Auftrag von LWV Hessen, Berufsgenossenschaft, Reha-Trägern u.a. betreut der IFD Menschen mit Behinderung und vermittelt sie in sozialversicherungspflichtige Arbeit. Entscheidungshilfen werden gegeben, Vermittlungsgespräche geführt, Einarbeitungszuschüsse angefragt oder Arbeitsplatzausstattung gefördert.
Info: www.ifd-marburg.de, Brigitte Knieß, Jutta Alberti 06421-68 51 312
Foto (Galerie): Jutta Alberti (von rechts) und Brigitte Knieß freuen sich mit Pächter Rolf-Hermann Meinhardt und Harald Butz über eine gelungene Integration ins Arbeitsleben
Foto (Text): “Familienmitglied” Harald Butz und Andreas Meinhardt
Fotos: Viktor Szymczak
*Versuchen Sie doch einmal Latte macchiato mit weißer Schokolade … ein Gedicht!
HINTERGRUND
Der Integrationsfachdienst IFD arbeitet im Auftrag Dritter wie Integrationsamt (ehemals: Hauptfürsorgestellen), Berufsgenossenschaft, Agentur für Arbeit, KreisJobCenter oder Rehabilitationsträger. Er hilft Menschen mit schweren Behinderungen dabei, am Arbeitsleben teilzunehmen, vermittelt behinderungsgerechte Arbeitsplätze und bietet psychosoziale Beratung.
Der IFD ist ein gemeinsames Dienstleistungsangebot von mehreren gesetzlichen Leistungsträgern und unterteilt sich in „Vermittlung IFD-V“ und „Begleitung IFD-B“, wobei dies eine fließende Grenze ist. IFD-V vermittelt behinderte Arbeitskräfte und berät Arbeitgeber bei der Auswahl. Über vorgeschaltete Praktika oder befristete Arbeitsverträge können sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber kennen lernen. Der IFD-B berät und betreut bspw. bei Leistungsschwierigkeiten, längeren Erkrankungen, Konflikten am Arbeitsplatz oder drohender Kündigung.
Integrationsämter und Arbeitsagenturen sind die Hauptauftraggeber und finanzieren diese aus Mitteln der Ausgleichsabgabe. Genauer gesagt: SGB IX §§ 102 und 109 ff. und Schwerbehinderten-Ausgleichsabgabeverordnung SchwbAV, §§ 27 a und 28.



Hessischer Städtetag setzt auf realistische Pfade zum Schuldenabbau.
„Es ist eine richtige und gute Maßnahme der Landesregierung, hoch verschuldeten hessischen Kommunen mit über drei Milliarden Euro bei ihrer Entschuldung zu helfen.“ Dies sagt Wolfram Dette, Oberbürgermeister der Stadt Wetzlar und ausgewiesener Finanzfachmann in den Reihen des Hessischen Städtetages. „Der Entschuldungsfonds des Landes wird aber nur [...]
Unser politische Kommentar
Am Veilchen-Dienstag bauten die Christ-Demokraten zum traditionellen Fasnachtszug einen Stand in der Gießener Strasse auf. Dort betrieben sie ganz ungeniert Bandenwerbung. Keine andere Partei stellte ihre Macht derart im Strassen-Karneval zur Schau.
Ist es nicht sonst der Aschermittwoch, wo die Parteien übereinander herfallen? Und wo sie kein gutes Haar an den anderen demokratischen Kräften [...]
Wie bereits in der Presse berichtet, werden im ersten Halbjahr mit einzelnen Kommunen mehrere Pilotprojekte zur Online-Bürgerbeteiligung im Landkreis Gießen stattfinden. Auch die Stadt Hungen nimmt mit dem „Arbeitskreis Leitbild“ des Stadtmarketing Hungen e.V. an einem dieser Projekte teil.
Kürzlich hat sich die Firma eOpinio GmbH, ein junges innovative Meinungsforschungs-Unternehmen aus Gießen mit Spezialisierung auf dem [...]
Heuchelheimer Grüne schauen auf ein erfolgreiches Jahr zurück.
Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung hat der Heuchelheimer Ortsverband Bündnis 90 / Die Grünen das ereignisreiche Jahr analysiert und die kommunal-politischen Schwerpunkte für 2012 andiskutiert.
Dabei stand für den mit Sabine Müller-Kübler, Hanni Bepler-Klein, Kuno Konopka und Stephan Henrich besetzten Vorstand eindeutig die Kommunalwahl im Vordergrund. Der deutliche Zugewinn bei [...]
Land Hessen will Mädchenarbeit ausbauen.
Wiesbaden (23. Januar 2012) - Die Landesregierung will die Mädchenarbeit weiter ausbauen. 2012 wird es zum ersten Mal einen Internationalen Mädchentag geben. „Die Weichen für Gleichberechtigung in Familie, Beruf und Gesellschaft muss man so früh wie möglich stellen. Die Mädchen von heute sind die Frauen von morgen. Eine engagierte Mädchenarbeit kann [...]
Meditation Trance Buddhismus Sufis
Wer kennt das nicht, dass ein längerer Spaziergang den Kopf frei macht und Gedanken und Geist äußerst produktiv werden. Goethe hat es so gemacht
. und jeder andere Mensch könnte es auch. Meist fehlt die Muße, der Raum in unserer hektischen Welt, um das umzusetzen. Mit der nötigen, leicht erlernbaren Technik, ist [...]
Freiwilliges Engagement von Jugendlichen
Ob und wofür sich Jugendliche freiwillig engagieren, hängt stark von Bildung, Herkunft und Geschlecht ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine Sonderauswertung des Dritten Freiwilligensurveys des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.







Prof. Dr. Wolfgang George: 30 Mrd € Investition durch Energie-Genossenschaften möglich